Berufsbild des Heilpraktikers

In Deutschland dürfen nur Arzt und Heilpraktiker eigenverantwortlich Krankheiten diagnostizieren, lindern und heilen.

 

Die Tätigkeit des Heilpraktikers gründet sich auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die zu allen Zeiten nach dem Ganzheitsprinzip vorging. So bemüht sich der Heilpraktiker das Warum des Krankseins zu erforschen. Er berücksichtigt die biologisch-funktionalen Zusammenhänge im menschlichen Organismus, bezieht das Umfeld des Patienten, seine Vorgeschichte und den Status der Psyche in seine Überlegungen ein und beschränkt sich nicht nur auf das akute Krankheitssymptom. Die Beeinflussung des erkrankten Organismus geschieht auf möglichst schonende Art und Weise, ist gekennzeichnet durch die Vermeidung von belastenden Nebenwirkungen und nicht zuletzt durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Die Vielfalt der einzelnen Diagnosemöglichkeiten und Therapien ist sehr groß. Der Heilpraktiker wird im Einzelfall immer die auswählen, die er für den Patienten am wirksamsten hält. Manchmal müssen verschiedene Wege versucht werden bis die Behandlung anspricht, da jeder Mensch sehr individuell reagiert. Wichtig ist die aktive Teilnahme des Patienten an der Therapie.

 

Weitere Informationen erhalten sie bei den deutschen Heilpraktikerverbänden.

 

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